Warum die maximale Tiefe die nutzloseste Zahl im Logbuch ist
← Blog

Warum die maximale Tiefe die nutzloseste Zahl im Logbuch ist

30 เมษายน 2569

Die maximale Tiefe hat in jedem Logbuch eine Spalte. Dennoch ist sie die am wenigsten aussagekräftige Zahl, die Ihr Tauchcomputer aufzeichnet. Was Ihr Profil wirklich sagt.

Nach dem Tauchgang sitzt man auf dem Boot, schlägt das Logbuch auf und trägt die maximale Tiefe ein. Es ist die Zahl, die jeder Taucher zuerst abliest — und gleichzeitig diejenige, die am wenigsten über den tatsächlichen Tauchgang verrät. Denn ein moderner Tauchcomputer zeichnet alle 2 bis 4 Sekunden einen Datenpunkt auf und berechnet dabei die Stickstoffbelastung in 16 Gewebekompartimenten parallel. Die Spalte „maximale Tiefe" komprimiert all das auf eine einzige Zahl.

Dieser Artikel erklärt, warum das Quadratprofil der Tabellen so konservativ rechnet, wie der Tauchcomputer Multilevel-Tauchgänge bewertet und was eine DAN-Europe-Studie mit 39.099 Profilen über das reale Risiko aussagt.

Das Quadratprofil: Was die Tabelle annimmt

Jede Nullzeittabelle — ob PADI RDP, NAUI oder SSI — basiert auf der gleichen Grundannahme: Der Taucher erreicht sofort die maximale Tiefe und bleibt dort für die gesamte Grundzeit. Auf einem Tiefe-Zeit-Diagramm ergibt sich daraus ein Rechteck, daher der Name Quadratprofil (square profile).

Die PADI-RDP-Nullzeitgrenzen (NDL) verdeutlichen, wie restriktiv diese Annahme ist:

18 m
56 Minuten
22 m
37 Minuten
25 m
29 Minuten
30 m
20 Minuten

Auf einem typischen Riff-Tauchgang an einer Steilwand beginnt man vielleicht bei 30 Metern, folgt dem Riffhang nach oben und verbringt die längste Zeit zwischen 12 und 18 Metern. Das Logbuch zeigt trotzdem nur „max. 30 m" — als hätte man die gesamte Grundzeit auf 30 Metern verbracht.

Multilevel-Tauchgänge: Was der Tauchcomputer wirklich berechnet

Der Tauchcomputer verwirft das Quadratprofil und misst stattdessen alle 2 bis 4 Sekunden die aktuelle Tiefe. Daraus berechnet er in Echtzeit die Stickstoffsättigung jedes einzelnen von 16 Gewebekompartimenten nach dem Bühlmann-ZHL-16-Algorithmus. Die Halbwertszeiten dieser 16 Kompartimente reichen von 4 Minuten bis 635 Minuten.

  • Schnelle Gewebe (Halbwertszeit 4–12 min) — Blut, Gehirn, Rückenmark. Sie sättigen sich in großer Tiefe rasch auf, gasen aber beim Aufstieg in flacheres Wasser schnell wieder ab.
  • Mittlere Gewebe (Halbwertszeit 20–80 min) — Muskeln, Haut. In den meisten Sporttauchgängen sind sie der begrenzende Faktor für die Nullzeit.
  • Langsame Gewebe (Halbwertszeit 120–635 min) — Knorpel, Fett. Ihr kumulativer Effekt wird bei drei bis vier Tauchgängen pro Tag spürbar.

Wenn der Taucher die tiefste Stelle nur kurz besucht und den Großteil des Tauchgangs flacher verbringt, beginnen die schnellen Gewebe bereits abzugasen, während die langsamen Gewebe nur dem niedrigeren Umgebungsdruck der geringeren Tiefe ausgesetzt sind. Das Ergebnis: Der Computer erlaubt eine Gesamtgrundzeit, die 30 bis 60 % über der NDL der Tabelle für dieselbe maximale Tiefe liegt.

Durchschnittstiefe: Die Zahl, die im Logbuch fehlt

Auf typischen Riff-Tauchgängen liegt die Durchschnittstiefe bei etwa 55 bis 65 % der maximalen Tiefe. Ein Tauchgang mit einer maximalen Tiefe von 28 Metern und einer Durchschnittstiefe von 16 Metern belastet die Gewebe ähnlich wie ein Quadratprofil auf 16 Metern — nicht auf 28 Metern. Wer nur die maximale Tiefe einträgt, verliert diese Information vollständig.

Wie stark selbst kleine Tiefenunterschiede den Körper beeinflussen, zeigt der Artikel über große Masken und Barotrauma unterhalb von 10 Metern. Schon dort wird klar: Ein einziger Tiefenwert erzählt nur einen Teil der Geschichte.

DAN-Europe-Studie: Was 39.099 Profile über das Risiko verraten

DAN Europe hat über 5 Jahre hinweg Tauchprofile gesammelt und ausgewertet — der bisher umfangreichste Datensatz zur Dekompressionsforschung im Sporttauchen.

  • Gesamtzahl der Profile: 39.099
  • Teilnehmende Taucher: 2.629
  • Erhebungszeitraum: 5 Jahre

Tauchgänge, bei denen eine Dekompressionskrankheit (DCS) auftrat, hatten im Durchschnitt eine maximale Tiefe von 33,8 m und eine Grundzeit von 50 Minuten. Sichere Tauchgänge zeigten im Mittel 29,1 m maximale Tiefe und 39 Minuten Grundzeit. Besonders bemerkenswert: Die Mehrheit der DCS-Fälle galt als „unverdiente DCS" (undeserved DCS) — der Algorithmus des Tauchcomputers hatte den Tauchgang als sicher eingestuft. Das bedeutet, dass die NDL des Computers keine absolute Sicherheitsgrenze darstellt, sondern eine statistische Wahrscheinlichkeitsschwelle.

Unvorhersehbare Faktoren wie Strömung spielen ebenfalls eine Rolle, wie im Beitrag Oberflächenströmung hat Sie am Boot vorbeigetrieben — was nun? beschrieben wird.

Profile herunterladen: Was man mit Subsurface sieht

Mit dem im März 2026 aktualisierten Subsurface v6.0, einer kostenlosen Open-Source-Software, lassen sich Tauchprofile von den meisten Computermarken herunterladen und grafisch darstellen. Das heruntergeladene Profil zeigt unter anderem:

  • Tiefe-Zeit-Diagramm: Der Unterschied zwischen dem angenommenen Quadratprofil und dem realen Tauchverlauf wird sofort sichtbar.
  • Gewebesättigungsgrafik: Alle 16 Kompartimente werden farblich nach Sättigungsgrad dargestellt.
  • Temperaturkurve: Kälteres Wasser verändert die Stickstoffaufnahme — ein Faktor, den das Logbuch allein nicht erfasst.
  • Aufstiegsgeschwindigkeitswarnungen: Jede vom Computer registrierte Überschreitung der empfohlenen Aufstiegsrate wird markiert.

Selbst wer vier PADI-Karten auf Koh Tao erwirbt, kann die während der Ausbildung aufgezeichneten Profile später analysieren, um eigene Tarierungsmuster und Tiefengewohnheiten zu erkennen.

Das Logbuch besser führen: Praktische Tipps

Die maximale Tiefe aus dem Logbuch zu streichen, ist nicht das Ziel. Wer jedoch neben der maximalen Tiefe auch die Durchschnittstiefe und die Profilform notiert, steigert den Informationswert jedes Eintrags erheblich.

  • Maximale Tiefe und Durchschnittstiefe nebeneinander eintragen.
  • Profilform kurz beschreiben — umgekehrt (tiefster Punkt zuerst), Multilevel oder Jojo (wiederholtes Auf und Ab).
  • Sicherheitsstopp dokumentieren: 5 m für 3 Minuten ist der Standard, aber ob er tatsächlich eingehalten wurde, gehört ins Logbuch.
  • Restliche NDL am Ende des Tauchgangs notieren. War der Wert nahe null, muss der nächste Tauchgang konservativer geplant werden.
  • Oberflächenpause (SI) exakt festhalten — sie ist die Grundlage der Abgasungsberechnung für Wiederholungstauchgänge.

Auch die Ausrüstung beeinflusst das Profil. Wie sich die Verlagerung beider Flaschen von der Wirbelsäule auf die Seiten auswirkt, beschreibt der Beitrag Was passiert, wenn beide Flaschen seitlich montiert werden.

Von der Maske zum Profil: Warum eine Zahl nie die ganze Geschichte erzählt

Ein einziger Tiefenwert kann täuschen. 90 Sekunden Freifluss am Atemregler in der Tiefe zeigt, wie schnell sich eine Situation in nur wenigen Metern Tiefenunterschied verändern kann. Beim Profil gilt dasselbe Prinzip: Gleiche maximale Tiefe bedeutet nicht gleiche Gewebebelastung.

Fazit: Statt einer Zahl die Kurve lesen

Die Spalte „maximale Tiefe" im Logbuch hält nur den tiefsten Moment eines Tauchgangs fest. Das Bühlmann-ZHL-16-Modell im Tauchcomputer hingegen berechnet die Stickstoffpartialdrücke in 16 Gewebegruppen von der Einfahrt bis zur Ausfahrt — Sekunde für Sekunde. Die DAN-Europe-Daten mit 39.099 Profilen belegen, dass DCS auch innerhalb der algorithmisch erlaubten Grenzen auftritt. Wer eine Zahl mehr ins Logbuch schreibt und regelmäßig Profile herunterlädt und analysiert, verbessert sowohl Sicherheit als auch Tauchgangsplanung.

Quellen

← กลับไปหน้า Blog

Gallery

Warum die maximale Tiefe die nutzloseste Zahl im Logbuch ist — image 1Warum die maximale Tiefe die nutzloseste Zahl im Logbuch ist — image 2Warum die maximale Tiefe die nutzloseste Zahl im Logbuch ist — image 3Warum die maximale Tiefe die nutzloseste Zahl im Logbuch ist — image 4

บทความแนะนำ

Putzerstationen: Die geheimen Treffpunkte des Riffs

Putzerstationen: Die geheimen Treffpunkte des Riffs

Entdecken Sie Putzerstationen — wo Raubtiere ihr Maul öffnen, damit winzige Fische und Garnelen hineinklettern. Das faszinierendste Tierverhalten unter Wasser.

45 % gebleicht — was Taucher im Golf von Thailand jetzt sehen

45 % gebleicht — was Taucher im Golf von Thailand jetzt sehen

NOAA-Daten zeigen SST von 32,73 °C im oestlichen Golf, DHW ueber 15. In Chumphon sind mehr als 80 % der Korallen gebleicht, Koh Taos Riffe verschlechtern sich seit Jahren. Das DMCR meldet 60 % Erholung — Kryobank und Flachwasserresilienz geben Hoffnung.

Koh Thalu: Durchschwimmgänge in Chumphons Kalksteininsel

Koh Thalu: Durchschwimmgänge in Chumphons Kalksteininsel

Eine kleine Kalksteininsel im Mu Koh Chumphon Nationalpark, durch die das Meer einen gewaltigen Durchgang erodiert hat. Dazu eine herzförmige Höhle, seltene Seeanemonen und Schwarzspitzen-Riffhaie.

Walhai-Begegnungen: Was jeder Taucher wissen sollte

Walhai-Begegnungen: Was jeder Taucher wissen sollte

Walhai-Verhalten, Begegnungsethik und Thailands beste Tauchplätze von Richelieu Rock bis Sail Rock — ein faktenbasierter Leitfaden für verantwortungsvolle Taucher.

So wählen Sie die richtige Tauchsafari in Thailand

So wählen Sie die richtige Tauchsafari in Thailand

Ein praktischer Leitfaden zur Wahl der besten Thailand-Tauchsafari — nach Budget, Route, Erfahrungslevel und Traumtauchplätzen von Similan bis Richelieu Rock.

Erster Tauchgang auf Phuket: Die ehrliche Wahrheit

Erster Tauchgang auf Phuket: Die ehrliche Wahrheit

Noch nie getaucht? Vor der Buchung lesen. DSD vs. Open Water, was am ersten Tag wirklich passiert, echte Ängste und wie du eine seriöse Tauchbasis findest.

28°C oben, 22°C unten: Wann 3mm in Thailand nicht reicht

28°C oben, 22°C unten: Wann 3mm in Thailand nicht reicht

Neopren verliert unter Druck bis zu 64 % seiner Isolierung. Ab welcher Tiefe der 3mm-Tauchanzug in Thailands Thermoklinen versagt — und wann sich 5mm lohnen.

Geisterfetzenfische in 16 Metern: Koh Doc Mais Makro-Steilwand

Geisterfetzenfische in 16 Metern: Koh Doc Mais Makro-Steilwand

Koh Doc Mai, Phukets einziger Steilwand-Tauchplatz, bietet auf 30 Metern Kalkstein Geisterfetzenfische, Seepferdchen und über zehn Nacktschnecken-Arten. Ein Makro-Foto-Guide.

Mergui-Archipel Liveaboard ab Thailand: Die unberührte Andamanensee

Mergui-Archipel Liveaboard ab Thailand: Die unberührte Andamanensee

Der Mergui-Archipel ist Asiens letztes Frontier-Liveaboard — 800 Inseln, Mantarochen, Walhaie, fast keine anderen Boote. Alles zur Trip-Planung ab Ranong.

Der Pre-Dive Buddy-Check, den die meisten Taucher auslassen

Der Pre-Dive Buddy-Check, den die meisten Taucher auslassen

Die Hälfte aller Tauchunfälle könnte durch einen fünfminütigen BWRAF-Buddy-Check verhindert werden. Warum erfahrene Taucher ihn auslassen — und wie es richtig geht.

Tauchcomputer-Grundlagen: Dein Handgelenk richtig lesen und vertrauen

Tauchcomputer-Grundlagen: Dein Handgelenk richtig lesen und vertrauen

Erfahre, wie Tauchcomputer Stickstoff verfolgen, Nullzeitgrenzen berechnen und dich unter Wasser sicher halten. Ein praktischer Leitfaden zum Ablesen des Displays und zur Wahl des richtigen Modells.

Tauchsicherheit: Der Einsteiger-Guide für sicheres und smartes Tauchen

Tauchsicherheit: Der Einsteiger-Guide für sicheres und smartes Tauchen

Der 5-Minuten Pre-Dive-Check, drei goldene Regeln, Buddy-System und Notfalldrills — die echte Sicherheits­beratung ohne Schnickschnack.

Phuket-Tauchkalender: Wann wirklich buchen?

Phuket-Tauchkalender: Wann wirklich buchen?

Ehrlicher Monatsguide: Sicht, Wassertemperatur, Meereslebewesen, Andrang und beste Buchungsmonate fuer Phuket und Similan.

Hin Phae Tauchführer: Koh Taos stiller Granit-Pinakel

Hin Phae Tauchführer: Koh Taos stiller Granit-Pinakel

Hin Phae ist der kleine Advanced-Pinakel 30 m vom Sattakut-Wrack entfernt. Große Zackenbarsche, gesunde Korallen und kaum andere Taucher — so taucht man dort.

Hin Sawaeng Tauchguide: Koh Lipes Wand- und Pinnacle-Juwel

Steile Wände, dramatische Abbruchkanten und reiches Meeresleben machen Hin Sawaeng zu einem der lohnendsten Tauchplätze von Koh Lipe. Kompletter Guide mit Tipps und Bedingungen.

Thap Lamu: Khao Laks einziger Tauchpier bis zum 15. Mai

Thap Lamu: Khao Laks einziger Tauchpier bis zum 15. Mai

Thap Lamu ist Khao Laks einziger Tauchpier und steht jedes Jahr 153 Tage still. Leitfaden 2026 zu Abfahrten, Tagestauren, Preisen und Nebensaison-Alternativen.

110.000 Baht für vier PADI-Karten: Das Koh-Tao-Modell

110.000 Baht für vier PADI-Karten: Das Koh-Tao-Modell

Vom Open Water bis zum Divemaster — jede Kursgebühr aufgeschlüsselt, Koh Tao gegen Cairns und die Karibik, mit realistischem 12-Monats-Zeitplan und Lebenshaltungskosten 2026.

Entdecken Sie das Avelo-Tauchsystem: Revolutioniert Tauchen in Thailand

Entdecken Sie das Avelo-Tauchsystem: Revolutioniert Tauchen in Thailand

Das Avelo-Tauchsystem definiert Auftrieb neu mit seinem innovativen Hydrotank und bietet leichtere Ausrüstung, stabile Neutralität und längere Tauchgänge – perfekt für Thailands Tauchspots.

Wie ein 15-Baht-O-Ring den ganzen Tauchtag ruiniert

Wie ein 15-Baht-O-Ring den ganzen Tauchtag ruiniert

Ein gerissener Ventil-O-Ring kostet weniger als Street Food. Wird er übersehen, ist der Tauchtag gelaufen. Fünf Warnzeichen, der 90-Sekunden-Tausch und welcher Ring zu welchem Setup passt.

Erste Tauchsafari in Thailand: Was dich wirklich erwartet

Erste Tauchsafari in Thailand: Was dich wirklich erwartet

Deine erste Thailand-Tauchsafari bedeutet frühes Aufstehen, kompakte Kabinen, 3–5 Tauchgänge täglich und einen Rhythmus, der ab Tag zwei sitzt. Hier ist die ehrliche Version.

ทริปแนะนำ

Vela Liveaboard
liveaboard

Vela Liveaboard

MV Vela / Vala — massiver 43 m Stahlrumpf-Liveaboard mit nur 20 Gästen max für ultimativen Raum und Privatsphäre. King- und Twin-Klima-Kabinen mit eigenem Bad, großes Tauchdeck, Indoor-Salon und Dachterrasse. Höchste internationale Sicherheitsstandards.

Hug Ocean Boat
daytrip

Hug Ocean Boat

Erleben Sie Phukets Andamanensee an Bord der Hug Ocean — einer luxuriösen 3-Decks-Tauchyacht für 80 Gäste mit Wasserrutsche, Sonnendeck und PADI-zertifiziertem Tauchgang an Racha Yai und Racha Noi.

Aquarian Liveaboard
liveaboard

Aquarian Liveaboard

MV Aquarian — auffälliger 2021 gebauter roter Stahlrumpf-Liveaboard, 31,4 m × 7,5 m, 14 Kabinen für max. 28 Gäste. Kostenloses unbegrenztes Nitrox via Coltri Sub Membranen, eine der größten Tauchplattformen Thailands, Boutique-Hotel-Komfort.

Issara Liveaboard
liveaboard

Issara Liveaboard

MV Issara — gehobener thailändischer Stahl-Liveaboard, 2016-17 gebaut, 28,5 m × 6,5 m, 4 Decks, max. 22 Gäste in 11 hotelartigen Kabinen. Indoor-Salon, Jacuzzi-Sonnendeck, Vollpension-Buffet.