10.000 Korallen auf PVC-Gestellen — warum 95 % überlebten
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10.000 Korallen auf PVC-Gestellen — warum 95 % überlebten

22 เมษายน 2569

90 % Bleiche im Golf von Thailand — doch eine Aufzucht in Chanthaburi hielt 95 % der Korallenfragmente am Leben. Artenwahl war der Schlüssel.

Korallenaufzucht am Hat Chao Lao – 95 % Überlebensrate nach Massenbleiche | SiamDive

Korallenaufzucht am Hat Chao Lao: Wie Burapha-Wissenschaftler Porites lutea nach der Massenbleiche 2024 retteten

Wer im Mai 2024 in den Golf von Thailand tauchte, sah weiße Geisterwälder: Riff für Riff hatte die anhaltende Warmwasserphase die symbiontischen Zooxanthellen aus den Geweben getrieben und ganze Korallenbänke in skelettfarbenes Weiß verwandelt. Am Hat Chao Lao, einem flachen Küstenriff im Bezirk Laem Sing der Provinz Chanthaburi, betrug die Bleichrate 90 Prozent – der schlimmste Wert, den lokale Taucherinnen und Taucher je dokumentiert hatten. Was danach geschah, macht diesen abseits der Touristenpfade gelegenen Ort zu einem der aufschlussreichsten Fallbeispiele für aktive Korallenrestaurierung in Südostasien.

Die Bleichkrise vom Mai 2024: Ausmaß und Folgen

Die Meeresoberflächentemperaturen im Golf von Thailand überstiegen im Frühjahr 2024 über Wochen die kritische Schwelle von 31 °C. Das Ergebnis war verheerend: Für das gesamte Golf-Ökosystem verzeichneten Forscherinnen und Forscher eine Sterblichkeitsrate von 40 Prozent – vier von zehn Kolonien überlebten die Thermalstress-Episode nicht. 60 Prozent der Kolonien erholten sich zwar letztlich, doch die verbleibenden strukturellen Schäden sind erheblich.

Mongabay berichtete im Januar 2026 auf Grundlage einer küstenübergreifenden Bewertung, dass Thailands Riffe zunehmend ihre strukturelle Komplexität verlieren – eine schleichende Degradierung, die selbst dann anhält, wenn Kolonien formal überleben. Ohne diese dreidimensionale Struktur fehlt juvenilen Fischen der Lebensraum, auf den sie angewiesen sind; das Riff schrumpft biologisch, auch wenn es optisch noch vorhanden ist.

Das Department of Marine and Coastal Resources (DMCR) reagierte mit der Politik „Reduce, Refrain, Rescue" – Belastungen reduzieren, sensible Gebiete meiden, aktiv retten –, die seither als Leitrahmen für staatliche Restaurierungsprogramme dient.

Die Baumschulenmethode: Wie Fragmente zu Kolonien werden

Das Korallenaufzuchtprogramm an der Burapha-Universität folgt einem bewährten Prinzip: Statt ganze Kolonien zu verpflanzen, werden kleine Fragmente – oft nur ein paar Zentimeter lang – von gesunden Mutterkolonien abgenommen und an hängenden Drahtkonstruktionen oder flachen Gitterrahmen in der Wassersäule befestigt. In dieser „Baumschule" wachsen die Fragmente unter kontrollierten Bedingungen, fern von Bodenstress und Sedimentablagerung, bis sie groß genug für die Transplantation sind.

Drei Arten wurden systematisch verglichen. Die Überlebensraten nach Massenbleiche und anschließender Aufzucht sprechen eine klare Sprache:

  • Porites lutea – 95 % Überlebensrate (höchste Thermotoleranz)
  • Acropora spp. – 83 % Überlebensrate
  • Pocillopora spp. – 42 % Überlebensrate (höchste Bleichsensitivität)

Der Kontrast zwischen Porites lutea und Pocillopora ist kein Zufall: Massivkorallen wie Porites akkumulieren über Jahrzehnte hinweg Energie in dickem Skelettgewebe und können Stress-Episoden überbrücken, während verzweigte Arten schnell wachsen, aber wenig Pufferkapazität besitzen. Die Forschungsergebnisse der Burapha-Universität legen nahe, dass zukünftige Restaurierungsprogramme die Artenzusammensetzung gezielt auf thermotolerantere Taxa verschieben sollten – nicht als Verzicht auf Biodiversität, sondern als pragmatische Antwort auf dauerhaft steigende Meerestemperaturen.

Vom Experiment zur nationalen Bewegung: 10.000 zu 80.000 Fragmente

Was 2003 mit 10.000 Fragmenten an einem einzigen Standort begann, hatte sich bis 2007 auf 80.000 Fragmente in fünf Küstenprovinzen ausgeweitet. Hinter diesem Wachstum steht eine für Thailand ungewöhnlich breite Partnerschaft:

  • Vinythai (Privatunternehmen, Infrastrukturfinanzierung)
  • Marine and Coastal Fisheries Development Division (MACF)
  • DMCR (nationale Koordination und Monitoring)
  • Rambhai Barni Rajabhat University (regionale Feldforschung)
  • Chulalongkorn University (Genetik- und Reproduktionsforschung)
  • Royal Thai Navy (Logistik und Tauchunterstützung)

Diese institutionelle Breite ermöglicht es, Restaurierungsmaßnahmen über politische Zyklen hinweg fortzuführen – ein zentrales Problem bei Korallenprojekten weltweit, die oft mit der Laufzeit einer einzelnen Förderphase enden.

Kosten, Kryobank und die Frage der Skalierung

Korallenrestaurierung ist kein billiges Unterfangen. Die Transplantationskosten liegen bei 1.600–2.300 THB pro Quadratmeter; der jährliche Wartungsaufwand beträgt 160–230 THB/m². Für großflächige Riffrestaurierung summieren sich diese Beträge schnell auf Größenordnungen, die staatliche Budgets allein kaum stemmen können.

Eine parallele Strategie, die Mongabay im Februar 2026 vorstellte, ist die Korallenkorankbank: Genetisches Material wird bei extrem niedrigen Temperaturen konserviert, um Genreservoire für künftige Restaurierungen zu sichern. Die Technik kauft Zeit – im wörtlichen Sinne –, indem sie Anpassungspotenzial für Temperaturbedingungen bewahrt, die noch nicht eingetreten sind. In Kombination mit der strukturellen Arbeit der Baumschulen ergibt sich ein zweistufiger Ansatz: kurzfristige Rettung durch Fragmentation, langfristige Resilienz durch genetische Archivierung.

Freiwilligenprogramme: Teilnahme und praktische Hinweise

Koordinierte Freiwilligenprogramme ermöglichen es sowohl Sporttauchenden als auch Schnorchelnden, aktiv an der Restaurierung teilzunehmen. Einsätze dauern weder weniger als einen noch mehr als drei Tage; die Tagespauschale liegt zwischen 500 und 1.500 THB und umfasst in der Regel Ausrüstung, Briefing und Begleitung durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Wer lediglich beobachten möchte, ohne aktiv einzugreifen, kann das Kungkraben-Bucht-Königliche-Entwicklungsstudienzentrum (Kung Kraben Bay Royal Development Study Centre) in der Nähe besuchen, das Meeresbiologie-Ausstellungen und geführte Riff-Touren anbietet. Das Zentrum ist eng mit den akademischen Restaurierungsprogrammen der Region verknüpft.

Natürliche Erholung vs. aktive Restaurierung: Der Fall Koh Phangan

Nicht jedes Erholungsszenario erfordert menschliches Eingreifen. Auf Koh Phangan stieg die Korallendeckung durch natürliche Regeneration von 37 Prozent im Jahr 2014 auf 55 Prozent im Jahr 2022 – ein Zuwachs von 2,2 Prozentpunkten pro Jahr, der ohne aktive Transplantation erreicht wurde. Dieser Befund ist bedeutsam, denn er zeigt, dass gesunde Ökosystembedingungen (geringe Sedimentlast, niedrige Nährstoffeinträge, minimaler Tauchdrude) mitunter wirksamer sind als kostenintensive Eingriffe.

Der Vergleich legt eine differenzierte Strategie nahe: aktive Restaurierung dort, wo die natürliche Regenerationsfähigkeit durch kumulierten Stress dauerhaft eingeschränkt ist; gezielte Schutzmaßnahmen dort, wo Ökosysteme noch ausreichend Eigenantrieb besitzen.

Anreise und Tauchen am Hat Chao Lao: Praktische Informationen

Hat Chao Lao liegt im Bezirk Laem Sing der Provinz Chanthaburi, etwa vier Fahrtstunden von Bangkok über die Route 3 (Sukhumvit Highway) entfernt. Weder ein Direktzug noch eine reguläre Flugverbindung erschließen die Region; die Anreise mit Privatfahrzeug oder Mietwagen ist praktischer als der öffentliche Fernbus.

  • Sichtweite: 3–8 m (trüberes Wasser durch Flusseintrag aus dem Chanthaburi-Flusssystem)
  • Tiefe: 8–12 m
  • Beste Reisezeit: November–April (trockenere Nordostmonsunperiode)
  • Koh Chang: 90 Minuten nördlich, bessere Sichtweite, größeres Angebot an Tauchbasen und Tauchgängen

Lokale Tauchbasen sind klein und spezialisiert. Der Sicherheitsstopp in 5 m Tiefe ist angesichts des geringen Tiefenprofils kurz; dennoch sollte die Tauchausrüstung auf ausreichende Auftriebskontrolle ausgelegt sein, um Bodenkontakt und damit Beschädigungen am empfindlichen Korallenbett zu vermeiden.

Für weiterführende Informationen zu Korallenbleiche im Golf von Thailand sowie zu anderen Tauchzielen der Region empfehlen sich folgende Beiträge:

Quellen

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